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  • Sandra Schuster

Junistart "A whole new world"


Der Juni dauert erst ein paar Tage, doch die haben´s in sich! Es fühlt sich immens nach Aufbruch an. Aufbruch einander zu begegnen.


Jeder Tag spürt sich auf seine Weise intensiv an, das alleinige Verstand-denken kommt da nicht mit. Es braucht mehr, um in dieser Zeit Schritt halten zu können. Wir gehen bzw. fließen in eine GANZ NEUE WELT. Stopp, nicht den Verstand jetzt arbeiten lassen, sondern sich in diese drei Worte hineinfühlen.(Wie geht hineinfühlen?fragst du-das beantworte ich dir gerne persönlich)

Wenn man, so wie ich, von früh bis spät rundherum Impulse wahrnimmt, dann gibt es nie NICHTS zu fühlen. Deshalb widme ich mich heute der "Aufforderung" A WHOLE NEW WORLD in Worte zu fassen. Eine Aufforderung deshalb, weil mir dieses Thema gestern auf angenehme Weise begegnet ist.


Der Song A whole new world stammt aus dem Aladdin-Arrangement, dass ich gestern gespielt-gehört-gefühlt habe. SMILING meinerseits als dieses Musikstück aufgeschlagen wurde, denn das Thema Neue Welt beschäftigt mich schon seit vergangenen Herbst.


Mit Jahresbeginn 2020 ist der Veränderungsprozess ins Neue in meinem Alltag ein fixer Bestandteil. Und jetzt, im "Junistart" beginnt die Probenarbeit dazu. Schöner und einfacher kann man gar nicht bestätigt werden, dem eingeschlagenen Weg weiter zu folgen.


Junistart - auf, in eine ganz neue Welt!

Du musst dich nicht dazu entscheiden, mitzumachen - wir sind alle bereits mittendrin.


Daran kann man sich schon mal gewöhnen: stetige Veränderung gehört zum NEUEN Alltag. Das Fühlen und Spüren bekommt endlich mehr Zuspruch und Priorität, um sich selbst gut in seiner Mitte halten zu können. Das Gebot der Stunde lautet atmen und fließen lassen. Leichter gesagt als getan. Ich nehme mir ein paar Minuten Zeit und höre bewusst meinem Atem zu. Nach einiger Übungs-Zeit ist man auf diese Weise sehr schnell im Hier und Jetzt bei sich selbst.

Das ist unter anderem ein guter Ansatz, um sich "beim Fließen in die neue Welt" nicht selbst im Weg zu stehen.

Sogenannte Blockaden können sich körperlich oder mit unliebsamen Gefühlszuständen offenbaren, um aufzuzeigen, dass es Zeit ist, sich selbst zuzuwenden.

Da ist so viel mehr, als mit dem bloßen Auge sichtbar ist. Spüren, achtsames Hören und Fühlen, Stille das sind die Tools des Neuen.


In der craniosacralen Praxis kannst auch du dir ein "Bild" davon machen, wie es sich anfühlt, sich unterstützen zu lassen.

Gib dir selbst die Chance, ins Fließen zu kommen.



Staudämme lösen sich + es fließt = Craniosacrale Sitzung in Bildsprache



JUNISTART kann auch für dich bedeuten:

a whole new body feeling


in a whole new world


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